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Apparatekonzept für die kontnuierliche Partikelerzeugung und -abtrennung | 29.05.2019
Im Projekt VoPa werden Apparatekonzepte entwickelt und aufgebaut, mit denen eine kontinuierliche Produktion von Partikeln möglich wird. Hiermit werden viele wichtige verfahrenstechnische Operation für die kontinuierliche Prozessführung und die Automatisierung zugänglich.
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Anforderungskatalog an die Orchestrierung | 06.05.2019
Im Projekt ORCA wurden die Anforderungen an die Orchestrierung zusammengestellt. Das hieraus entstandene Dokument ist nun öffentlich verfügbar.
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4. ENPRO Tag mit Rekordteilnehmerzahl | 25.03.2019
Am 22. März 2019 fand der 4. ENPRO-Tag im DECHEMA-Haus in Frankfurt statt. 90 Experten aus Industrie und Wissenschaft verfolgten die Präsentationen der Projekte in der Initiative ENPRO 2.0 und diskutierten am Nachmittag in einer Ideenbörse über zukünftige Themen für die nächste Phase von ENPRO.
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Vollintegrierte Partikelerzeugung, -wachstum und -abscheidung in einer kontinuierlichen Pilotanlage

Die chemische Industrie gehört in Deutschland zu den Wirtschaftszweigen, die am energieintensivsten produzieren und in deren Produktionsverfahren häufig erhebliche Einsparpotentiale liegen. Darüber hinaus sind die in diesem Industriesektor ansässigen Unternehmen einem permanent anwachsenden globalen Konkurrenzdruck, stetigen Änderungen von Kundenbedürfnissen und der Forderung nach individuellen Produkten mit hoher Produktgüte ausgesetzt.

Um den Industriestandort Deutschland dennoch nachhaltig und langfristig zu stärken, bedarf es innovativer Lösungsstrategien. Hierzu zählen neben der Überführung des absatzweisen Betriebs in seine kontinuierliche Form ferner die Modularisierung, die Ausarbeitung neuer Anlagenkonzepte, die Integration unterschiedlicher Verfahrensschritte in einem Verfahrensapparat und die Erhöhung des Anlagenautomatisierungsgrads.

Das Ziel des Vorhabens VoPa ist daher die Entwicklung eines integrierten, modular aufgebauten Apparatekonzepts für die kontinuierliche Partikelerzeugung und -abtrennung. Dabei sorgen sowohl die Kombination verschiedener Unit-Operations (Kristallisation, Fest-Flüssig-Trennung und Trocknung), als auch ein hoher Automatisierungsgrad für ein großes Einsparpotential bezüglich Energie und Ressourcen. Zusätzlich ermöglicht eine intelligente Anlagensteuerung die Steigerung der Produktquantität und -qualität sowie eine gezielte Einstellung der Partikeleigenschaften.

Projektstart: 01. Mai 2019

Laufzeit: 36 Monate