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Forschungsprojekt MoProLog gestartet | 14.02.2020
Am 21. und 22. Januar 2020 fand das Kick-Off des Forschungsprojektes „MoProLog“ (Modulare Produktionslogistik) auf Einladung der BASF in Ludwigshafen am Rhein statt. Neben der Diskussion bestehender Ansätze zur Modularisierung in der Produktionslogistik stand die Besichtigung eines Abfüllbetriebes für Pflanzenschutzmittel auf dem Programm, so dass sich die Teilnehmer direkt ein Bild von einer möglichen Anwendung in der Praxis machen konnten.
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Erster ENPRO-Doktorandenworkshop | 14.01.2020
Am 28.8.2019 trafen sich 13 Doktorandinnen und Doktoranden der ENPRO2.0-Projekte ORCA, SkaMPi, TeiA, VoPa und HECTOR in Darmstadt bei Merck. Ziel des Workshops war es die Projekte der ENPRO2.0 Initiative auf Arbeitsebene noch besser zu verzahnen, weitere Schnittstellen zu finden und noch offene Forschungsfelder zu identifizieren.
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EnPro 2.0 startet in die 2. Förderphase | 01.12.2019
Im Dezember startet mit MoProLog das achte und letzte Projekt der Initiative EnPro 2.0 - Energieeffizienz und Prozessbeschleunigung für die chemische Industrie. In der zweiten Förderphase wird an einem fein abgestimmten Trialog von Modularisierung, Konnektivität und Orchestrierung gearbeitet. So kann die Prozessindustrie in modularen Anlagen, ähnlich einem Baukastensystem, kurze Entwicklungszeiten, schnelle Markteinführung und niedrige Kosten bei gleichbleibender Produktqualität gewährleisten.
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Vollintegrierte Partikelerzeugung, -wachstum und -abscheidung in einer kontinuierlichen Pilotanlage

Die chemische Industrie gehört in Deutschland zu den Wirtschaftszweigen, die am energieintensivsten produzieren und in deren Produktionsverfahren häufig erhebliche Einsparpotentiale liegen. Darüber hinaus sind die in diesem Industriesektor ansässigen Unternehmen einem permanent anwachsenden globalen Konkurrenzdruck, stetigen Änderungen von Kundenbedürfnissen und der Forderung nach individuellen Produkten mit hoher Produktgüte ausgesetzt.

Um den Industriestandort Deutschland dennoch nachhaltig und langfristig zu stärken, bedarf es innovativer Lösungsstrategien. Hierzu zählen neben der Überführung des absatzweisen Betriebs in seine kontinuierliche Form ferner die Modularisierung, die Ausarbeitung neuer Anlagenkonzepte, die Integration unterschiedlicher Verfahrensschritte in einem Verfahrensapparat und die Erhöhung des Anlagenautomatisierungsgrads.

Das Ziel des Vorhabens VoPa ist daher die Entwicklung eines integrierten, modular aufgebauten Apparatekonzepts für die kontinuierliche Partikelerzeugung und -abtrennung. Dabei sorgen sowohl die Kombination verschiedener Unit-Operations (Kristallisation, Fest-Flüssig-Trennung und Trocknung), als auch ein hoher Automatisierungsgrad für ein großes Einsparpotential bezüglich Energie und Ressourcen. Zusätzlich ermöglicht eine intelligente Anlagensteuerung die Steigerung der Produktquantität und -qualität sowie eine gezielte Einstellung der Partikeleigenschaften.

Projektstart: 01. Mai 2019

Laufzeit: 36 Monate