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News


Anwendungen für integrierte Modelle | 16.03.2020
Im Projekt ModuLA wurde ein Softwaredemonstrator zur Veranschaulichung der Ergebnisse entwickelt. Es wird gezeigt, wie der Workflow bei der Prozessentwicklung vereinfacht und teilweise automatisiert werden kann. Die Beschreibung des Demonstrators und ein Demovideo finden Sie hier.
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Forschungsprojekt MoProLog gestartet | 14.02.2020
Am 21. und 22. Januar 2020 fand das Kick-Off des Forschungsprojektes „MoProLog“ (Modulare Produktionslogistik) auf Einladung der BASF in Ludwigshafen am Rhein statt. Neben der Diskussion bestehender Ansätze zur Modularisierung in der Produktionslogistik stand die Besichtigung eines Abfüllbetriebes für Pflanzenschutzmittel auf dem Programm, so dass sich die Teilnehmer direkt ein Bild von einer möglichen Anwendung in der Praxis machen konnten.
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Erster ENPRO-Doktorandenworkshop | 14.01.2020
Am 28.8.2019 trafen sich 13 Doktorandinnen und Doktoranden der ENPRO2.0-Projekte ORCA, SkaMPi, TeiA, VoPa und HECTOR in Darmstadt bei Merck. Ziel des Workshops war es die Projekte der ENPRO2.0 Initiative auf Arbeitsebene noch besser zu verzahnen, weitere Schnittstellen zu finden und noch offene Forschungsfelder zu identifizieren.
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Hocheffiziente chemische Anlagen mittels Technical Operations Research

In der ENPRO 1.0 Initiative wurde anhand von Fallstudien gezeigt, dass durch computergestützte, modulbasierte Auslegung der Engineering-Aufwand bei der Anlagenplanung und die Projektdurchlaufzeit deutlich verringert werden kann. Grund hierfür ist die Reduktion von Komplexität durch Bereitstellung einer Vorauswahl an Modulen. Die Reduktion der Komplexität hat jedoch ihren Preis: Eine Anlage, die aus der Kombination einer beschränkten Auswahl von Modulen entstanden ist, wird nicht so effizient sein wie eine zeitaufwändige, auf den Anwendungsfall maßgeschneiderte Lösung. Um die Vorteile des Modularisierungsansatzes mit Energieeffizienzbemühungen zu kombinieren, müssen daher zwei Dinge in den Fokus zukünftiger Forschung rücken: Zum einen muss die Auswahl der grundsätzlich für die Planung zur Verfügung stehenden Module, d.h. des Standard-Modulbaukastens, sorgfältig getroffen werden. Zum anderen muss weiteres Optimierungspotential durch eine System-betrachtung bei Planung und Betrieb erschlossen werden.

Hier setzt das HECTOR-Projekt an und verfolgt dabei vier übergeordnete Ziele: (i) Lösung des Zielkonflikts einer möglichst hohen Effizienz bei gleichzeitig möglichst geringer Komplexität des Modulbaukastens durch multikriterielle Optimierung. (ii) Entwicklung und Validierung von Methoden zur Detektion von Verschleiß im Gesamtsystem. (iii) Ausschöpfen von energetischem Einsparpotential durch optimale Interaktion von Modulen im Gesamtsystem. (iv) Erweiterung bestehender Bewertungsmethoden für die Anlagenmodule um Lastunsicherheiten zu erweitern.

Projektstart: 01. Oktober 2019

Laufzeit: 36 Monate