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Datenmodell von der Planung bis zum Betrieb im Projekt ModuLA | 06.02.2019
Die Verknüpfung aller Daten aus Planungs- und Betriebsphase einer Anlage erfordert ein durchgängiges und konsistentes Informationsmodell im gesamten Lebenszyklus. Ende 2018 ist das Projekt ModuLA gestartet, in dem die Spezifikationen für ein solches Modell erarbeitet werden.
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Projekt TeiA gestartet | 01.01.2018
Aktuell werden Pharma-, Fein- und Spezialchemikalien nach wie vor in Batchfahrweise erzeugt und aufgereinigt, wohingegen eine Umstellung auf kontinuierlich betriebene und modular aufgebaute Anlagen ein vielversprechender Ansatz für Energie- und Zeiteinsparungen sein kann. Hierfür werden im Rahmen des Projektes TeiA diverse Kristallisations- und Extraktionsapparate untersucht, dessen Betriebsfenster charakterisiert und für unterschiedliche Stoffsysteme getestet werden.
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Projekte ORCA und SkaMPi gestartet | 01.11.2017
Die ersten beiden Forschungsprojekte der 2. Phase der Förderung in ENPRO (ENPRO 2.0) - ORCA und SkaMPi - sind mit dem 01. November gestartet. 13 interdisziplinäre Partner erforschen die Möglichkeiten, die Digitalisierung der Prozessindustrie mit Konzepten der Modularisierung und Orchestrierung voranzutreiben.
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Module im Lebenszyklus einer prozesstechnischen Anlage – Anwendungen für integrierte Modelle

 

Um die chemische Produktion flexibler zu gestalten, den Energiebedarf zu minimieren und die Markteinführungszeiten neuer Produkte zu reduzieren, wächst der Wunsch nach modularen Anlagen, d.h. Anlagen, die aus standardisierten und konfigurierbaren Modulen aufgebaut sind. Wenn Module informationstechnisch erfasst sind, lassen sich viele Prozessvarianten in kurzer Zeit vergleichen. So können unter Berücksichtigung von Energie- und Ressourceneffizienz Anlagen einfacher ausgelegt und optimiert werden.

Verschiedene Projekte innerhalb der ENPRO-Initiative, aber auch Gremien und Arbeitskreise außerhalb der Initiative, leisten einen Beitrag auf dem Weg zu modularen Anlagen. Damit die Ergebnisse aus den verschiedenen Gruppen effizient genutzt werden können, z.B. in Software für die Planung von Modulen oder die Planung von modularen Anlagen, ist ein Informationsmodell für Module im gesamten Lebenszyklus erforderlich.

Im Projekt ModuLA wird die Spezifikation eines solchen durchgängigen und konsistenten Modells erarbeitet. Die Ergebnisse des Projektes stellen eine Grundlage dar, um intelligente Module informationstechnisch miteinander zu verknüpfen (Plug-and-play-fähige Module) und relevante Lebenszyklus-Informationen von Modulen verfügbar zu machen. So können eine modulbasierte Vorgehensweise, von der Planung bis zum Betrieb und der Analyse einer prozesstechnischen Anlage, etabliert werden.

 

Projektstart: 01. September 2018

Laufzeit: 36 Monate