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Erster ENPRO-Doktorandenworkshop | 14.01.2020
Am 28.8.2019 trafen sich 13 Doktorandinnen und Doktoranden der ENPRO2.0-Projekte ORCA, SkaMPi, TeiA, VoPa und HECTOR in Darmstadt bei Merck. Ziel des Workshops war es die Projekte der ENPRO2.0 Initiative auf Arbeitsebene noch besser zu verzahnen, weitere Schnittstellen zu finden und noch offene Forschungsfelder zu identifizieren.
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EnPro 2.0 startet in die 2. Förderphase | 01.12.2019
Im Dezember startet mit MoProLog das achte und letzte Projekt der Initiative EnPro 2.0 - Energieeffizienz und Prozessbeschleunigung für die chemische Industrie. In der zweiten Förderphase wird an einem fein abgestimmten Trialog von Modularisierung, Konnektivität und Orchestrierung gearbeitet. So kann die Prozessindustrie in modularen Anlagen, ähnlich einem Baukastensystem, kurze Entwicklungszeiten, schnelle Markteinführung und niedrige Kosten bei gleichbleibender Produktqualität gewährleisten.
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Apparatekonzept für die kontnuierliche Partikelerzeugung und -abtrennung | 29.05.2019
Im Projekt VoPa werden Apparatekonzepte entwickelt und aufgebaut, mit denen eine kontinuierliche Produktion von Partikeln möglich wird. Hiermit werden viele wichtige verfahrenstechnische Operation für die kontinuierliche Prozessführung und die Automatisierung zugänglich.
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14.01.2020 11:06:53

Am 28.8.2019 trafen sich 13 Doktorandinnen und Doktoranden der ENPRO2.0-Projekte ORCA, SkaMPi, TeiA, VoPa und HECTOR in Darmstadt bei Merck. Ziel des Workshops war es die Projekte der ENPRO2.0 Initiative auf Arbeitsebene noch besser zu verzahnen, weitere Schnittstellen zu finden und noch offene Forschungsfelder zu identifizieren.

Nach der Begrüßung durch Dr. Andreas Bamberg stellten sich die Projekte mit ihren Kernaufgaben vor. Die schon zu diesem Zeitpunkt ausgiebig geführten Diskussionen zeigten, wie wichtig ein intensiver und gerichteter Austausch ist. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde die Basis für ein kombiniertes, übergreifendes Informationsmodell erstellt. In Zusammenarbeit mit den anwesenden Projektleitern Prof. Marcus Grünewald (SkaMPi) und Prof. Leon Urbas (ORCA) ist ein Modell erarbeitet worden, da die Projekte in einer Struktur verknüpft. Um die Wirkebenen der einzelnen Projekte in einem übergeordneten Zusammenhang zu stellen, konnte sich darauf geeinigt werden, die Einordnung an einem Produktlebenszyklus durchzuführen.

Die detaillierte Ausarbeitung der Zusammenhänge erfolgt in weiteren Treffen. Außerdem wurde vereinbart, dass ein weiteres Treffen organisiert werden soll, um weitere Forschungsfelder und Schnittstellen zwischen den Projekten zu erschließen. Die Terminplanung findet zurzeit statt.

BerichtTagungSkampi-Orca_v03